Hallo Nachbar, Hallo Natur!

Die Lichtenauer Mineralquellen sind in diesem Jahr Hauptsponsor der 8. Sächsischen Landesgartenschau, die im benachbarten Frankenberg/Sachsen und in unmittelbarer Nachbarschaft des Unternehmens vom 20. April bis 06. Oktober 2019 stattfindet.

Die Lichtenauer Mineralquellen sind hier mit Nachhaltigkeits-, Lern- und Sportprojekten dabei:

Naturgarten – ein Herzensprojekt

Auf 150 Quadratmetern ist in der Zschopauaue ein Naturgarten entstanden, den die Regionalgruppe Sachsen des Naturgarten e.V. in vielen Monaten Arbeit konzipiert und angelegt hat. Die Lichtenauer Mineralquellen haben dafür gesorgt, dass der Garten auch nach der Landesgartenschau dauerhaft als lebendiges Nachhaltigkeitsprojekt erhalten bleibt. Ein echtes Herzensprojekt für das Unternehmen, das sich für zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte einsetzt, sie unterstützt und fördert. Auf der Landesgartenschau können Besucher im Naturgarten an Wildblumenfeldern spazieren und bodenbrütende Insekten auf einer extra dafür angelegten Sandinsel beobachten. Neben einem Feuchtbiotop mit Teich und einer Natursteintrockenmauer mit recycelten Steinen aus dem Mühlbachtal gibt es hier den wilden Artenreichtum der Natur zu bewundern: von Wildsträuchern und Wildrosen bis zu Wildgehölzen ein echter Naturerlebnisraum.

„Grünes Klassenzimmer“ trifft auf „Lichtenauer macht Schule“

Im grünen Klassenzimmer, dem Bildungsangebot der sächsischen Landesgartenschau, können Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr alles über das Naturprodukt Mineralwasser lernen, denn das Lichtenauer-Projekt „Lichtenauer macht Schule – Trinken im Unterricht“ ist in diesem Jahr auf der Landesgartenschau zu Gast. Denn nicht nur wunderschöne Pflanzen und Bäume kommen aus dem Erdboden, auch das natürliche Mineralwasser entsteht hier und sammelt sich in unterirdischen Quellen. Wie das alles passiert und warum gesundes Trinken für Körper und Geist eine wichtige Rolle spielt, das lernen Schülerinnen und Schüler im spannenden Erlebnis-Parcours gemeinsam mit einer Diplom-Ökotrophologin.